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Forderung - keine weiteren Staatshilfen!

Unsere Forderung: Keine weiteren Staatshilfen für angeschlagene Unternehmen!

Mit der andauernden Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, die Ihren Ursprung in der Subprime-Krise hatte, gibt es vom Grundsatz her eine historische Chance für einen “Neuanfang” , bei dem innovative Ideen und Konzepte endlich die Chance haben sich neben unternehmerisch zuverlässig handelnden Firmen sowie deren Managern zu etablieren.

Aber was wird gemacht? Klinisch Tote werden auf Kosten der Gesamtheit künstlich am Leben gehalten, was wiederum zu einer drastischer werdenden Staatsverswchuldung führt und die Probleme dadurch nur weiter nach hinten geschoben, wo der Knall dann noch größer ausfallen wird!

Lasst doch ein paar Banken pleite gehen, der Gesamtmarkt reguliert sich trotzdem. Oder: so schade es ist, OPEL war schon nahezu immer krisengeschüttelt… warum trennt man sich nicht jetzt von diesem Balast? Natürlich gibt es mehr Arbeitslose dadurch, aber das wiederum schafft dann auch wieder Platz für neue Ideen und Innovationen. Die Schweden scheinen es uns jetzt am Beispiel Saab vormachen zu wollen, was sich mittel- und langfristig zum wohle aller in Schweden lebenden menschen auszahlen dürfte.

Die regierun8en), die nun alles reglementieren und kontrollieren wollen sollen doch erstmal vor der eigenen haustür kehren (Beispiel: das Festhalten an Bahnchef Mehdorn aus politischen Gründen.) Oder man verkündet sofort auf politischer Bühne “Die soziale Marktwirtschaft ist tot! Es lebe der marktwirtschaftlich organisierte Sozialismaus!” . Eine solche Aussage würde dann auch wieder erklären, warum am Bahnchef festgehalten wird.

Entscheidungen, wie sie derzeit getroffen werden, sind in meinen Augen schlichtweg altbacken und falsch. Dann gebt doch lieber jedem Bundesbürgerzehntausend, zwanzigtausend oder auch 50.000,00 Euro in die Hand und lasst das marktwirtschaftliche Geschehen seinen lauf zu einem besseren Ende nehmen.

Und wenn doch an der jetzigen Philosophie festgehalten werden sollte, dann gebt denjenigen, die etwas für die Volkswirtschaft getan haben oder tun wollten und dabei pleite bzw. bankrott gingen auch etwas - und zwar den unzähligen Einzelunternehmern und Kleinbetrieben, die am Rande der Insolvenz stehen oder schon pleite sind, denn die tun im Gegensatz zu den “globalen Konzernen” wirklich etwas füre unserLand.

und wenn die “obrigen” das nicht langsam erkennen, bleibt nur zu sagen “Gute Nacht Deutschland!” … Möge der Letzte nicht vergessen, das Licht auszuschalten, damit die Stromrechnung nicht so hoch wird!!!


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